Kyle & Jason - Threesome

„Das schon.“

„Ich auch.“ Jason sah auf die Uhr an der Wand und war erstaunt.

Sie waren seit drei Stunden hier, inklusive Nickerchen. „Sollen wir duschen gehen und ich sag Mel Bescheid, dass Louis das Essen zubereiten kann?“

Kyle nickte und stöhnte leise, als er versuchte sich aufzusetzen. Seine Eingeweide protestierten nach dieser massiven Invasion.

Er brauchte eine Weile, bis er sich aus dem Bett gequält hatte, kam aber nur bis zur Tür und blieb keuchend, vornübergebeugt an die Wand gelehnt stehen.

Jason lächelte amüsiert, folgte ihm und strich ihm über den Hintern.

„Das ist echt krass!“, murmelte Kyle mühsam und richtete sich wieder auf.

„Dich wird jeder Schritt die nächsten Stunden daran erinnern, dass es gerade wirklich passiert ist.“

„Boah … und ich dachte, nach den Plugs …“ Kyle brach ab.

„Vielleicht verstehst du jetzt, wieso es gut war, mit ihnen zu trainieren. Stell dir vor, wir hätten es ohne Vorbereitung gemacht …“

Kyle stöhnte leise bei dem Gedanken. Wie oft hatte er in den letzten Wochen darum gebettelt, Jason möge ihn endlich richtig ficken. Doch der war standhaft geblieben.

Eine halbe Stunde später saßen die beiden auf der Terrasse und warteten darauf, dass Mel, Jasons Butler, ihnen das Essen servierte, das der Koch Louis, gezaubert hatte.

Beide hatten ein Bier vor sich stehen und Kyle lehnte glückselig in seinem bequemen Rattanstuhl. Jason saß rechts von ihm an der Stirnseite des Tischs und sah belustigt, dass sich Kyles Hose bereits erneut verdächtig ausbeulte.

Er konnte es sich nicht verkneifen, mit zwei Fingern über Kyles Erektion zu streichen.

Kyle sah ihm leise stöhnend in die Augen. „Wie zum Teufel ist das nach den letzten Stunden möglich?“

Jason grinste. „Deine Libido ist auf Ecstasy.“

„Meine …, uhm … mein was?“

„Dein Sex-Drive … dein …“, versuchte Jason es mit anderen Worten.

„Ah, verstehe.“

„… deine Geilheit“, übersetzte Jason.

„Nimm dieses Wort nicht in den Mund! Ich könnte schon wieder!“, zischte Kyle halb belustigt, halb verärgert.

Im nächsten Moment zuckte er zusammen und keuchte auf.

„Nanu?“ Jason sah ihn verwundert an.

Kyle blickte ihm direkt in die unsäglich blauen Augen. „Ich glaub, uhm, ich bin undicht“, stammelte er leise und etwas verlegen.

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